Untersuchungen zur Wirksamkeit von Reiki

Die folgenden Informationen sind der website der Diplom-Psychologin Stefanie Rappat Reiki-Kurse-Hamburg.de mit freundlicher Genehmigung entnommen.

Eine der ersten Untersuchungen über die Effekte von Reiki-Behandlungen war die von Wetzel (1989).
Sie teilte eine Reihe von PatientInnen in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe erhielt Reiki (Experimentalgruppe), die zweite nicht (Kontrollgruppe).
Sie untersuchte nach der Behandlung die Blutwerte (Hämoglobin und Hämatokrit) aller PatientInnen. Hämoglobin ist der Teil der roten Blutkörperchen, der den Sauerstoff transportiert. Der Hämatokrit-Wert gibt das Verhältnis der roten Blutkörperchen im Verhältnis zum Gesamt-Blutvolumen an. Sie konnte nachweisen, dass die Blutwerte der behandelten Gruppe sich statistisch bedeutsam (signifikant) verändert hatten. Dieser Effekt konnte nicht in der Kontrollgruppe beobachtet werden. Reiki wurde z.B. als begleitende Therapie in der Schmerzbehandlung eingesetzt. Diejenigen PatientInnen, die gleichzeitig Reiki und eine medikamentöse Schmerztherapie erhielten, litten deutlich weniger unter Schmerzen als diejenigen PatientInnen, die ausschließlich Medikamente einnahmen (Olson, 1997). ...

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